Wie geht´s los?

Mit Hilfe geht es am einfachsten:

  • Wenn Sie in Hannover und Umgebung wohnen, dann können Sie einen Beratungstermin in meiner Praxis machen. Die Beratung beinhaltet ein 68-seitiges Buch mit Anleitungen, Erklärungen und 4 Wochen hypotoxischen Rezepten. link
  • Im Shop können sie das 68-seitige Buch als PDF Version kaufen.
  • Wenn Sie französisch sprechen, dann können Sie direkt bei www.jemangemieux.com eine Vielzahl von Büchern, Broschüren und Kochbüchern zum Thema Hypotoxische Ernährung kaufen. Auch gibt es eine kostenlose Broschüre um hypotoxisches Brot zu backen.

Ich möchte Ihnen noch folgende Tipps und persönliche Erfahrungswerte mit auf den Weg geben:

  1. Es macht meiner Meinung nach Sinn gleich voll einzusteigen. Und zwar für die Dauer von 4 bis 6 Wochen. Zum Glück ändert sich dabei unser Geschmackssinn, ebenso wie unser Körpergefühl. Hypotoxische Speisen werden als angenehm empfunden, ungesundes als unangenehm. Wenn sie z.B. bei schmerzhaften Erkrankungen nach einigen Monaten (d.h. wenn es Ihnen sehr viel besser geht) aus dieser Reinheit/Gesundheit wieder anfangen Diätausnahmen zu machen (um herauszufinden was ihr Körper verträgt), werden sie sehr schnell die Auswirkungen spüren. Bei mir zeigten sich die Schmerzen 15 Stunden nachdem ich etwas Frittiertes gegessen hatte. 
  2. Wenn Sie  mit jemandem Zusammen wohnen, dann bitten sie um Hilfe und Unterstützung.
  3. Planen Sie anfangs 1 Stunde pro Tag mehr Zeit zum Kochen mit ein.
  4. Planen sie anfangs mehr Geld mit ein. Ich persönlich gebe nicht mehr Geld für Lebensmittel aus als früher, da ich saisonal auf dem Bauernmarkt einkaufe. Auch kaufe ich keine verarbeiteten Lebensmittel, wie Käse, Chips, Brotaufstrich oder Fertiggerichte – und das spart Geld. Besonders Biofleisch ist oft auf dem Markt preiswerter als im Supermarkt und sie vermeiden dabei zu große Mengen zu kaufen.
  5. Kaufen Sie sich 3 Sprossengläser (z.B. für Buchweizensprossen), z.B. bei Alnatura, sowie einen Gemüsedämpferaufsatz (Edelstahl) für den Topf.
  6. Trotz des relativ guten Trinkwassers in Deutschland zeigt die Erfahrung, dass besonders bei Hauterkrankungen ein Trinkwasserfilter (z.B. Carbonit Vario oder günstigere Kopien dergleichen) Linderung bringt. Für eine hypotoxische Ernährung macht es aus meiner Sicht Sinn, so ein Gerät zu verwenden. In den von Dr. Seignalet aufgestellten Richtlinien kommt ein Wasserfilter nicht vor.