Depression, endogene

Depression, endogene

Im Gegensatz zu exogenen Depressionen, sind endogene Depression nicht auf ein externes Ereignis bezogen. Der Patient scheint also keinen Grund zu haben, depressiv zu sein. Dr. Seignalet hat mit dieser Krankheit gearbeitet, um den Mechanismus der endogene Depression zu verstehen und ihre physiologischen Ursachen zu behandeln. Er verweist auf die Ernährungsweise der westlichen Länder, in denen die endogene Depression eine Rolle spielt. Es wird davon ausgegangen, dass verunreinigte Zellen, welche in ihrer Arbeit behindert sind, zu Fehlfunktionen in Teilen des Gehirns führen.

Eine Gruppe von Patienten hielt sich strikt an die Hypotoxische Ernährung. Nach ein paar Wochen bzw. Monaten der Ernährungsumstellung sahen alle Teilnehmer ihre Depression schwinden:

  • 83% hatten keine Depression mehr
  • 17% profitierten von einem starken Rückgang der Depression
  • Alle verringerten die Medikamentendosis oder verzichteten ganz darauf
  • Manche Patienten litten zuvor ununterbrochen seit 20 Jahren an einer endogenen Depression

Somit gibt es keinen Grund die hypotoxische Ernährung bei einer endogenen Depression nicht auszuprobieren.